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Geschichte von Lahr-Sulz
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Grenzstein mit Malteserkreuz
Es gibt unterschiedliche Mutmaßungen über das Alter von Lahr-Sulz.
Nach Ludwig Heizmann findet sich die Bezeichnung „Sulz mit seinen Tälern“ erstmals 1270 in den Akten des Freiburger Universitätsarchivs (Dominikaner). Gesichert ist die Erwähnung des Ortsnamens Sulz in einer Urkunde des Jahres 1275. Aus der Urkunde geht der Verkauf Geroldsecker Landes auf Sulzer Gemarkung an den Prior und die Brüder von Lahr hervor.
Nach Ludwig Heizmann findet sich die Bezeichnung „Sulz mit seinen Tälern“ erstmals 1270 in den Akten des Freiburger Universitätsarchivs (Dominikaner). Gesichert ist die Erwähnung des Ortsnamens Sulz in einer Urkunde des Jahres 1275. Aus der Urkunde geht der Verkauf Geroldsecker Landes auf Sulzer Gemarkung an den Prior und die Brüder von Lahr hervor.
364 taucht der Name Sulcze auf. Später festigte sich der Ortsnamen zum steten Sulz. Die Herkunft des Namens weist im althochdeutschen und mittelhochdeutschen Sprachbereich mit „Sulza“ und „Sulze“ auf das Salzwasser, die Salzlache teilweise auch Wildlache hin.




